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Emden Klasse.png
Name: Emden Klasse
Typ: Schwerer Kreuzer
Zugehörigkeit: Kaiserlich-Andermanische Weltraumflotte
Einführung: 1859 PD
Masse: 284.750 t
Länge: 511m
Breite: 62m
Höhe: 52m
Beschleunigung: 408,16 Gravos (militärischer Schub)
510,2 Gravos (Volllast)
Crew: 906
*81 Offiziere
*723 Mannschaften
*102 Marines
Energiesystem: 2 SK4BV Fusionsreaktoren
Elektronik: GrMB 19 Gravsensoren
LiMO 11 Lidar
FuM0 21A1 Radar
Optische Sensoren
FLO 21A1-26 Feuerleitsystem
FLD 21A1-20 Nachbereichs-Feuerleitsystem
GFuMT 23A3 EloKa-System
Bewaffnung: 24 FKS Typ 26A1 Raketenwerfer
-2x2 (Jagdbewaffnung)
-2x10 (Breitseite)
6 Graser
-2x1 SKG Typ 29 (182cm - Jagd)
-2x2 SKG Typ 26A2 (165cm - Breit)
10 Laser
-2x5 SKL Typ 18 (56cm - Breit)
16 FKS Typ 5A1 Antiraketenwerfer
-2x3 (Jagd)
2x5 (Breit)
16 NvL 6 Typ 17 Lasercluster
-2x3 (Jagd)
-2x5 (Breit)
Magazinladung: 464 AM26 Kreuzerraketen
1456 AM6 Antiraketen
Beiboote: 4 Kutter (K13A1 Sperber)
2 Pinassen (P11 Falke)
2 Shuttles (F8 Albatros)

Die Emden Klasse ist eine andermanische Klasse von Schweren Kreuzern. Sie wurde von 1859 bis ca. 1911 PD gebaut.


Geschichte[]

Die schweren Kreuzer der Emden Klasse wurden in einer Expansionspause des Reichs im 19. Jahrhundert PD entworfen. Angeblich entwickelt, um die Lektionen aus zwei Expansionsphasen während der 1830er und 1850er Jahre praktisch umzusetzen, entstand das Design der Klasse in einer Zeit, in der verschiedene Fraktionen im Kaiserreich und der andermanischen Flotte miteinander um die kaiserliche Gunst konkurrierten.

Das kaiserliche Registeramt diktierte, dass die Klasse von der Zhang-Voss-Werft im Huntington System gebaut werden sollte, als Mittel, um kaiserliche Konstruktionsfonds zu verteilen. Die Werft war technisch nicht mehr aktuell und hatte eine Obergrenze, bis zu der sie Schiffsgrößen handhaben konnte. Diese Einschränkungen ergaben einen mittelgroßen, eher etwas kleineren Kreuzer - mehr wie ein Leichter Kreuzer - mit schwerer Breitseite. Die KAM, nach Erreichen eines wesentlichen Fortschritts bei der Verbundstärke für Panzerungen, in Sorge, dass die Emden Klasse durch "Kostensenkungen zur Ineffektivität" reduziert würde, um bestimmte Gouverneure mit Bauverträgen glücklich zu machen, modifizierte das Design im späteren Verlauf, um eine Testplattform zu schaffen. Das Ergebnis war ein Schwerer Kreuzer mit ausgezeichnetem Eigenschutz, sowohl auf der Außenhaut des Schiffs als auch auf den internen Schotten und Komponenten. RMN-Analysten bezeichneten die Emden Klasse als "Westentaschen-Schlachtkreuzer", als die ersten Berichte über ihre überraschend hohe Standfestigkeit gegen die zu erwartenden Wurfmassen eintrafen.

Im Verlauf ihrer Dienstzeiten wurden die Emden-Kreuzer wiederholt modernisiert, ab 1904 wurden zum dritten Mal die Feuerkontrollsysteme und zum zweiten Mal die ECM-Ausstattung überholt. Auch wenn sie nicht mehr den Höchststand der andermanischen Wehrtechnik darstellt, hat die Klasse weiterhin einen ausgeprägten Vorteil gegen die wahrscheinlichen Gegner in der Silesianischen Konföderation und ist immer noch vergleichbar mit den großen havenitischen schweren Kreuzerklassen.

Einsatzdoktrin[]

In ihrer Einsatzdoktrin haben sich die Emden-Kreuzer von der Rolle des Frontkreuzers hin zu Schiffen für sekundäre Schauplätze und Patrouillen mit niedriger Gefahreninzidenz verlagert. Immer noch in der Lage, mit einem Schlachtkreuzer der Silesia Klasse fertig zu werden (falls korrekt gehandhabt und mit etwas Glück), werden die Kreuzer nun hauptsächlich für Überwachungsaufgaben im Kaiserreich selbst und für die Piratenjagd in Silesia eingesetzt. Im Kampf kompensiert ein Emden-Kreuzer seine leicht veraltete Elektronik mit seiner schweren Raketenbreitseite aus 10 Werfern, wenn auch die Raketen mittlerweile etwas zu klein für Schwere Kreuzer sind. Ihre Fähigkeiten im elektronischen Kampf, die zuletzt in den späten 1890er Jahren aktualisiert wurden, sind besser als das der meisten nicht-manticoranischen Flotten. Eine Emden ohne Täuschkörper hat ein besseres ECM als die meisten SCN- oder Volksflotten-Schiffe mit Täuschkörpern. Die Fähigkeit der Emden Klasse, einen Treffer einzustecken und weiter zu kämpfen ist wie bereits erwähnt, ziemlich hoch für ein Schiff dieses Tonnage-Bereichs. Die größte Schwierigkeit für eine Emden ist ihr vergleichsweise kleines Raketenmagazin. Während es durchaus ausreichend ist für einen kurzen Schlagabtausch, zwingt es die Kreuzer dieser Klasse dennoch zur sparsamen Verwendung, wenn sie auf einer langen Patrouille weit entfernt von einer Versorgungsbasis unterwegs sind.


Erwähnenswerte Schiffe und Schlachten[]

Die SMS Werner Willmann ist einer der ältesten noch in Betrieb stehenden Emden-Kreuzer und fungierte als Kadettenschiff für nicht weniger als sechs derzeit aktive KAM-Admirale, wodurch es den Ruf hat, die "Wiege der Admirale" zu sein. Das Schiff hat im gesamten Imperium auf diplomatischen und Hilfsmissionen gedient und war an der Schlacht gegen eine mit silesianischer Unterstützung operierende Gruppe beteiligt, die als "Handelsstörer" versuchten, eine Zuflucht für Piraten innerhalb der Reichs zu errichten, nah genug an Gregor, um sich dort über Frachter im Hyperraum her zu machen. 1902 PD stand die Werner Willmann unter dem Kommando von Joachim Shu-Hua, patrouillierte im Saginaw Sektor der Konföderation, und ist unter den Absolventen der Akademie der Kaiserlichen Raumflotte ein begehrtes Schiff für ihre erste Verwendung. (JFS2)


Links[]

Quelle :Saganami Island Tactical Simulator Ship Book 2


Schwere Kreuzer der Emden-Klasse
Kaiserlich-Andermanische
Weltraumflotte
SMS Alexander Valette | SMS Arndt Rohardt
SMS Christian Dalwigk | SMS Gordan Kanacki
SMS Kasimir Westphal | SMS Marcus Wilmes | SMS Steffen Ruf
SMS Valentin Thyen | SMS Werner Willmann | SMS Wolf Dominik
Prism Space Navy
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