Honor Harrington Wiki
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RMN Flag 01.jpg

Die Royal Manticoran Navy (RMN) ist die wichtigste militärische Teilstreitkraft des Sternenkönigreichs von Manticore und des Sternenimperiums von Manticore.

Schiffe der RMN verwenden das Präfix HMS (His/Her Majesty Ship).

Das Motto der RMN lautet "Fortitudo, Fidelitas, Decus" (Mut, Loyalität, Ehre).

Das inoffizielle Motto der RMN lautet "Die Tradition lebt". (HoS)

Kommandostruktur[]

Die Royal Manticoran Navy wird von der Admiralität geführt, die aus drei zivilen Lords der Admiralität und sieben militärischen Raumlords mit ihren Stäben und Mitarbeitern besteht. Jeder Raumlord steht einem spezifischen Bereich vor, mit dem Ersten Raumlord als militärischem Oberbefehlshaber. Im Großen und Ganzen sind die Lords der Admiralität für die Formulierung der Politik verantwortlich, während die Raumlords für die Umsetzung dieser Politik verantwortlich sind.

Die Lords der Admiralität werden vom Monarchen von Manticore aus einer Liste von Kandidaten nominiert, die vom Premierminister des Sternenkönigreichs von Manticore ausgewählt wurden. Die endgültige Nominierung wird mit Stimmenmehrheit des Oberhauses genehmigt. Die Auswahl der Raumlords erfolgt nach einem ähnlichen Verfahren, die aus einer Liste des Ersten Lords der Admiralität nominiert werden. (HoS)

Admiralität[]

Siehe: Admiralität

Die manticoranische Admiralität ist in verschiedene Abteilungen, so genannte Bureaus, unterteilt, die spezifische Aufgaben wahrnehmen. Dazu gehören:

Hinzu kommen weitere Spezialabteilungen, darunter

Mit der Grayson Space Navy unterhält die RMN das Joint Navy Military Transport Command.


Verwaltungsbezirke[]


Aufgaben[]

Die RMN ist in erster Linie eine interstellare Raummarine. Sie schützt den die Systeme des Sternenkönigreichs und des Sternenimperiums sowie den Manticoranischen Wurmlochknoten und dessen Termini. Dieser Knoten hat der RMN einen Vorteil gegenüber anderen Raummarinen, vor allem der Haven Navy, sowie einen enormen wirtschaftlichen Vorteil im interstellaren Handel verschafft. Aufgrund des hohen Handelsvolumens ist die RMN mehr außerhalb des eignen Territoriums anzutreffen als die meisten anderen Raumflotten, da sie viele ihrer leichten und mittleren Einheiten zum Schutz des Handels einsetzt.

Das RMN nimmt im manticoranischen Raumgebiet auch polizeiliche und rettungsdienstliche Aufgaben wahr und ist auch mit der Unterstützung der für den Zoll zuständigen Behörden betraut. Sie unterstützt beispielsweise Basilisk Traffic Control dabei, alle Schiffe und Materialtransporte von und nach Medusa zu inspizieren, und unterstützt den Residierenden Kommissar für planetare Angelegenheiten und die Native Protection Agency dabei, die Sicherheit der Ureinwohner von Medusa und der Besucher von Medusa zu gewährleisten. Ebenso gewährleistet sie die Sicherheit des Systems vor allen Bedrohungen. Die RMN ist auch verantwortlich für die Gesundheit und Immunisierung jedes Besuchers des Planeten Medusa.

Unabhängige Einsatzformationen[]

Mehrere verschiedene RMN-Schiffe
(1905 PD)

Flotten[]

Unabhängige Einsatzgruppen[]

Einsatzgruppen sind kleinere Verbände, die meist für unabhängige Missionen abseits der Hauptoperationen, auf Sekundärschauplätzen oder für spezielle Missionen eingesetzt werden.

Wachverbände[]

Wachverbände werden im Allgemeinen RMN-Stationen oder Systemen zugewiesen und sind zuständig für den Schutz der jeweiligen Flottenstation / des jeweiligen Raumbereichs

Taktik[]

Die Royal Manticoran Navy stützt ihre Taktik auf zwei Standbeine: zum Einen die befehlstechnische Unabhängigkeit und die Fähigkeiten ihrer Kommandanten. Die Admiralität gibt allgemeine Endziele vor und stellt Material bereit... und dann liegt es bei den damit beauftragten Flaggoffizieren und Kommandanten, eine angemessene Strategie und individuelle Taktik auszuarbeiten und umzusetzen. Manticoranische Kommandooffiziere sind es gewöhnt, unabhängig von höheren Stellen innerhalb der Einsatzparameter die Initiative zu ergreifen und eigenständig zu handeln, ohne sich zuvor die Erlaubnis bei höherer Stelle einzuholen. Dies verleiht der RMN eine gewisse Aura der Unberechenbarkeit und Spontaneität, da vor allem Offiziere aus hierarchischer strukturierten Raumflotten oftmals nicht vorhersagen können, wie ihr manticoranisches Gegenüber reagieren wird und nicht selten auch überrascht sind über die Geschwindigkeit, mit der die RMN auf Zwischenfälle reagiert.

Standbein Nummer Zwo ist die technische Überlegenheit der RMN in den Bereichen Elektronische Kriegsführung und Distanzgefecht. Schiffe nach manticoranischem Standard verfügen über ausgedehnte ECM-Fähigkeiten, die sich auf Bordsysteme und mitgeführte Drohnen stützen. Hinzu kommt eine tief gestaffelte aktive Verteidigung, die sich mehr auf Antiraketen als auf Lasercluster stützt. Die RMN bevorzugt dieses Layout, um der Bedrohung durch den relativ neuen Lasergefechtskopf zu begegnen, der es notwendig macht, einkommende Raketen abzufangen, bevor sie auf Angriffsdistanz herankommen. Ebenso verlassen sich manticoranische Schiffe mehr auf ihren Seitenschild als auf massive und masseintensive Panzerung. Dies ist auch dem Umstand geschuldet, dass manticoranische Schiffsysteme einen gewissen Wartungsaufwand benötigen, um ihre volle Leistungsfähigkeit zu bewahren und so der Zugang erleichtert wird. Dies verleiht manticoranischen Schiffen indes aber auch eine gewisse "Zerbrechlichkeit", die weder silesianische noch havenitische Schiffe aufweisen.

Über lange Zeit favorisierte die RMN den Schlachtkreuzer als Kriegsschiff ihrer Wahl. Die Kombination aus Reichweite, Geschwindigkeit, Feuerkraft und Standfestigkeit war ideal für die raschen, örtlich begrenzten Schläge gegen Piraten und Söldnerflotten, mit denen die RMN sich lange Zeit befassen musste. Erst unter dem wachsenden Druck durch die Volksflotte von Haven entstand die Notwendigkeit, die Flotte auch für ausgewachsene Flottengefechte und zeitlich ausgedehntere Kampagnen zu wappnen. Auch hier gab die RMN ihre bewährte Flexibilität nicht auf, sondern adaptierte sie für die formaleren Flottenoperationen.

Um 1900 PD gab es in der RMN dennoch zwei Taktikschulen mit unterschiedlichen Ansichten. Die erste Schule waren die Traditionalisten unter der Leitung von Admiral Hamish Alexander. Die zweite Schule war die Jeune Ecole, die von Admiral Sonja Hemphill, geleitet wurde. Die Jeune Ecole betrachtete die mit der Energiewaffendoktrin vorherrschende Taktik der Zeit als zu zögerlich und so formalisiert, dass es mit aktuellen Waffen fast unmöglich war, eine entscheidende Schlacht zu führen. Admiral Hemphill und ihre Gruppe stellten dagegen die Theorie auf, dass bessere Waffen und Technologien die traditionalistische Sichtweise hinter sich lassen würden und trat vehement für die Erprobung neuer, auch radikaler Konzepte ein. Die Traditionalisten betrachteten den materiellen Kriegsansatz der Jeune-Ecole als teuer und verschwenderisch und waren entsetzt über den Verlust von Leben, den die Jeune-Ecole aus ihrer Sicht offenbar bereit war, anzunehmen, um diese Überlegenheit zu erreichen. (HH2) Im Endergebnis führte der Streit zwischen den beiden Taktikschulen dazu, dass die Jeune-Ecole maßgeblich den Wechsel zur Raketendoktrin vorantrieb, die Traditionalisten indes dafür sorgten, dass die neuen Systeme nicht Hals über Kopf und ohne gründliche Erprobung übernommen wurden.

In dem Bestreben, eine angemessene Verteidigung gegen Haven zu gewährleisten, wurde eine Reihe von Versorgungs- und Wartungsbasen errichtet, die in vielen Systemen entlang der Frontlinie errichtet wurden, und die letzte dieser Basen entstand 1905 PD im Hancock-System. (HH3)


Offizierscorps und Rangstruktur[]

Die Royal Manticoran Navy ist der festen Ansicht, dass der angemessene Platz für die Offiziersausbildung das All ist. Auch wenn die Akademie anstrengend und fordernd ist, beginnt die richtige Ausbildung in dem Moment in dem der angehende Offizier seine/ihre Kadettenfahrt antritt und davon ausgehen kann, die nächsten fünf oder sechs manticoranischen Jahre (7 bis 9 T-Jahre) praktisch ununterbrochen auf verschiedenen Kommandos im All zu verbringen. Von der Tradition her werden Initiative und Unabhängigkeit erwartet, allerdings schienen einige Vorgesetzte dies vor dem Ersten Havenkrieg vergessen zu haben. Der harte Kern des Offizierscorps der RMN besteht indes aus hochspezialisierten, erfahrenen und trainierten Soldaten, bis ins kleinste Detail vertraut mit ihren Waffen, ihrer Besatzung und ihrer Mission.

Die RMN ist das Produkt einer aristokratischen Gesellschaft, in der die Machtverhältnisse sich über die Jahrhunderte langsam verändern. Dies hat einerseits Vorteile wie Stabilität, einen Sinn für Ordnung und ein Gefühl gegenseitiger Verpflichtungen, aber auch Nachteile wie das System der Patronage und der ungerechtfertigten Bevorzugung. Abkömmlinge mächtiger Aristokraten oder Offiziere mit Freunden an den richtigen Positionen können mit bevorzugter Berücksichtigung bei der Besetzung von Kommandopositionen oder anderen prestigeträchtigen Verwendungen rechnen und steigen für gewöhnlich schneller auf als jene ohne entsprechende Beziehungen. Die möglichen Gefahren dieser Praxis kann man gar nicht überschätzen, wie die unrühmliche Karriere des Lord Pavel Young, das Fiasko Elvis Santinos vor Seaford-Neun und vor allem die Zwote Janacek Admiralität zeigen.

Aber auch wenn Herkunft über Kompetenz triumphieren kann, hat normalerweise die Admiralität doch die Möglichkeit, solche Rohrkrepierer über das Halbsold-Verfahren auszusieben, sogar wenn es sich um einen Offizier handelt, der "auf der Liste" der permanenten Kommandanten und angehenden Flaggoffiziere steht. Offiziell dient dieses Halbsold-Verfahren dazu, eine "angemessene Reserve" an erfahrenen Offizieren "für den Notfall" in Bereitschaft zu halten, tatsächlich ist es der Parkorbit für inkompetente Offiziere mit mächtigen Freunden. Unglücklicherweise ist das aber auch der Parkorbit für kompetente Offiziere, die "die Mächte, die da sind" verärgert haben oder die den Entscheidungsträgern der aktuellen Admiralität nicht genehm sind. Mehr als ein äußerst kompetenter Captain oder Admiral hat dadurch Zeit auf Halbsold verbracht und darauf gehofft, dass ein Wechsel in der Politik ihn wieder auf ein Kommandodeck zurück bringt.

Traditionell haben 90 Prozent der Offiziere in der RMN die Flottenakademie durchlaufen, dieser Prozentsatz ist im Zuge der massiven Flottenvergrößerung indes gesunken, auch wenn die Klassen immer größer werden und ein Jahrgang mehr als zehntausend Kadetten umfassen kann. Dadurch gibt es in der RMN - wohl auch irgendwie als Ausgleich für das Patronage-Geschacher der Mächtigen - eine große Anzahl an Offizieren, die sich ihr Offizierspatent ohne jede Unterstützung über den harten Weg aus den "niederen" Rängen der Mannschaften oder Unteroffiziere heraus erarbeitet haben. Diese so genannten "Mustangs" sind eine Bereicherung für jedes Kommando, besitzen sie doch eine ganz eigene Sichtweise auf die Welt und wenig Scheu, diese auch kund zu tun. (JIR1, HH11)


Uniformen[]

Beispiele für RMN-Uniformen und Skinsuits

Offiziere[]

Die Uniformen bestehen aus Tunika, Bluse und Hose. Die Tunika ist schwarz und gold mit den Rangabzeichen an den Schulterklappen und den Handgelenken. Am Kragen der Tunika wird ebenfalls der Rang angezeigt. Auf der linken Brust werden Medaillen, Kommandosterne und andere Abzeichen getragen. Die Uniformhose ist durchgehend schwarz, die zur Uniform gehörenden Stiefel ebenfalls. Offiziere, die derzeit ein hyperfähiges Schiff befehligen, tragen das weiße Barett des Kommandanten. Alle anderen Offiziere, inklusive Flaggoffiziere, tragen schwarze Baretts, mit Ausnahme des Kommandanten von HMS Unconquered, der als einziger Flaggoffizier das weiße Barett trägt.

Ursprünglich trugen die Offiziere eine Mütze mit Visier, die jedoch Mitte des 18.Jahrhunderts PD durch das Barett ersetzt wurde. (SAG1)

Im Jahr 1900 PD tragen weibliche Offiziere ihre Haare im neueren langen Stil.

Blutrote Ärmelstreifen können anzeigen:

  • Empfänger der Dankesmedaille des Monarchen
  • Im Kampf verwundet[2]
  • In den Berichten erwähnt [3] (SAG1)

Mannschaften und Unteroffiziere[]

Die Dienstuniform für Unteroffiziere ist ein maßgeschneiderter, einteiliger Overall, der in Standard-Marine-Schwarz und Gold gefertigt ist. Auf der linken Brust wird ein Namensschild getragen. Mannschafts-Dienstuniformen werden nicht auf ihren Träger zugeschnitten, sondern verwenden Einheitsgrößen. Die Hosennähte und Schultern von Unteroffizieren werden in nach Spezialisierung farbcodierten Paspeln hervorgehoben. Auf dem linken Ärmel werden Abzeichen mit dem Farbhintergrund der jeweiligen Abteilung getragen. Als Schulterpatch werden am Oberarm Fachabzeichen getragen. Der Einheitenaufnäher (Name des Schiffes) wird auf der linken Schulter getragen. Auf der rechten Schulter wird ein RMN-Patch getragen. Über der linken Manschette wird für jeweils drei manticoranische Dienstjahre (Fünf T-Jahre) eine Raute angezeigt. Ein schwarzes Barett wird von allen Mannschaften und Unteroffizieren getragen. (JIR1)

Siehe auch: Dienstränge der RMN

Dekorationen[]

Flottenstärke[]

Die numerische Stärke der RMN ist unbeständig - eine Folge der Kampfhandlungen gegen Haven. Vor der Entdeckung des Manticoranischen Wurmlochknotens im Jahr 1585 PD verfügte die RMN nie über mehr als 20 Schiffe, das schwerste davon ein Leichter Kreuzer. Der Knoten sicherte die Zukunft der Kolonie, schuf aber auch neue militärische Anforderungen. Die ersten manticoranischen Dreadnoughts wurden 1655 PD zusammen mit zwölf Schlachtschiffen in Dienst gestellt.

1850 PD bestand die RMN nur aus leichten bis mittelschweren Einheiten mit dem taktischen Schwerpunkt auf Schlachtkreuzern sowie den mittlerweile veralteten Schlachtschiffen und drei Superdreadnoughts. Ihre zahlenmäßige Stärke stieg durch das Flottenbauprogramm von 1850 bis 1914 PD stark und permanent an, um dann durch eine Reihe von Fehlentscheidungen wieder abzunehmen. 1919 PD folgte ein massiver Einbruch durch Unternehmen Donnerkeil, danach ein kontinuierlicher Anstieg bis zur Ersten Schlacht von Manticore, in der die RMN erneut schwere Verluste erlitt.

Im Jahr 1922 PD verfügt die RMN allein über einen Schlachtwall von etwa 400 Podnoughts, hinzu kommt eine unbestimmte, aber ständig abnehmende Anzahl konventioneller Wallschiffe (< 100), mehrere Geschwader LAC-Träger und eine Vielzahl leichterer Einheiten.

Aufgrund der mehr als 20 Jahre andauernden Kämpfe sind die Geschwader der RMN zudem zu einem Großteil "up-to-date" und es existieren kaum größere Mengen veralteter Schiffe. Aus technologischer Sicht ist die RMN dadurch zusammen mit der alliierten Grayson Space Navy die führende Raummarine des Honorverse.

Vor dem Ersten Havenkrieg
Typ
SD
DN
BB
BC
CA
CL
DD
Total
Einheiten
188
121
0
199
333
295
485
1621
Tonnage
1318,5 MT MT
694,3 MT
0,0
148,7 MT
92,0 MT
30,1 MT
35,0 MT
2318,6 MT


Raumschiffsklassen[]

Geordnet nach Indienststellungsreihenfolge von links nach rechts ("alt" -> "neu")

LAC-Träger Minotaur | Hydra | Chimera
Podnoughts Medusa | Invictus | Medusa-B | Grand Alliance
Superdreadnoughts Manticore | Samothrace | King William | Victory | Anduril | Sphinx | Gryphon
Dreadnoughts AdAstra | Royal Winton | Gladiator | Majestic | Bellerophon
Schlachtschiffe Thorsten
Große Schlachtkreuzer Nike
Gondel-Schlachtkreuzer Agamemnon
Schlachtkreuzer Triumph | Redoubtable | Homer | Reliant
Schwere Kreuzer Acherner | Warrior | Truncheon | Crusader | Prince Consort | Broadsword | Star Knight
Edward Saganami | Edward Saganami-B | Edward Saganami-C
Leichte Kreuzer Casey | Courageous | Apollo | Talisman | Illustrious | Valiant | Avalon | Kamerling
Zerstörer Salamander | Nobless | Falcon | Javelin | Havoc | Chanson | Culverin | Wolfhound | Roland
Fregatten Lightning
Leichte Angriffsboote Highlander | Trojan Horse | Shrike | Ferret | Shrike-B | Katana
Handelskreuzer (Q-Schiffe) Wayfarer
Minenleger Erebus
Truppentransporter Rorke's Drift
Werkstattschiffe Candice
Schnelle Versorgungsschiffe David Taylor


Geschichte[]

Die Entstehung der Royal Manticoran Navy lässt sich bis vor Manticores offizieller Kolonialisierung zurückverfolgen. Die anfängliche Mittelbeschaffung für die Kolonieexpedition war so erfolgreich, dass dort überschüssiges Kapital übrig blieb, das zur Gründung des Manticore Colony Trust verwendet wurde. Der MCT wurde verwendet, um die Interessen der Kolonisten während ihrer Reise vom Sol System zum Manticore System zu schützen. Ein Teil dieses Fonds wurde verwendet, um vier Fregatten zu bauen, um das System vor Squattern und anderen unerwünschten Interessenten zu schützen. Diese Fregatten, die ersten Einheiten der Manticore System Navy, waren die erste Raumstreitmacht der Manticore Kolonie. (HHA1, HoS)

Als das Sternenkönigreich Manticore 1485 PD gegründet wurde, wurden die Raumstreitkräfte der Kolonie zur Royal Manticoran Navy.

Um 1604 PD versagte der Trägheitskompensator der HMS Queen Elizabeth I aufgrund von Sabotage. Dies war das letzte Mal in über dreihundert T-Jahren, dass ein Kompensator eines RMN-Schiffes außerhalb von Kampfhandlungen versagte. (HH3)

Im Jahr 1660 geriet Manticore mit dem Ranier System in der Nähe des Phoenix-Terminus des Wurmlochknotens aneinander. Dessen Regierung hatte Freibeuter ausgesandt, um den über den Terminus laufenden manticoranischen Handelsverkehr zu überfallen. Als Antwort entsandte die RMN Schwere Kreuzer als Eskorteinheiten und Piratenjäger. Von 1660 bis 1662 kämpfte die RMN in mehreren Gefechten gegen die Ranier-Piraten, die Kampagne endete schließlich mit Commodore Edward Saganamis erfolgreicher Strafexpedition gegen das Ranier System selbst.

Mitte der 1660er Jahre begann die Silesianische Konföderation, subtil als sicherer Hafen für Piraten zu fungieren. Im Jahr 1669 verdichteten sich die Hinweise darauf und Manticore beschloss zu handeln, um dem Problem Herr zu werden. Im Jahr 1670 stellte Edward Saganami eine kleine Flotte für Such-und-Zerstörungsoperationen gegen Piraten in Silesia zusammen. Die Strategie von Königin Adrienne bestand darin, Saganamis Streitmacht auszusenden, um gezielt Piratenbasen auszuheben, um dort nach der direkten Verbindung zur silesianischen Regierung zu suchen.

Saganami begann im November 1671 PD den Einsatz und eroberte bis 16. April 1672 PD vier Piratenbasen. Als die Nachricht von dem, was er gefunden hatte, durchsickerte, "verlor" die silesianische Regierung mehrere moderne Kriegsschiffe und stattete so die "Piraten" mit einer Flotte aus, deren mutmaßliche Kampfkraft größer war als die Saganamis. Um Zeit zu gewinnen, warnte die silesianische Regierung zudem offiziell, dass weitere Störungen des "legitimen silesianischen Handelsverkehrs" ein Akt des Krieges wäre und "mit angemessener Reaktion" vergolten werde.

Beim ersten Zusammenstoß wurden zwei manticoranische Kreuzer zerstört. Der zweite Angriff rannte in der Schlacht von Trautmans Stern in ein Halbgeschwader RMN-Schlachtkreuzer. Die RMN verlor zwei Schiffe im Gefecht, mit vier weiteren beschädigt; die Piraten verloren alle bis auf zwei der 19 Schiffe, mit denen sie angetreten waren. Mit mehreren seiner Schlachtkreuzer außer Gefecht wurden Saganamis Kräfte gefährlich geschwächt. Widerwillig gab er die Operationen gegen die Piratenbasen weitweise auf und beschränkte sich auf Konvoisschutz und Patrouillen. Diese Änderung seiner Strategie blieb den Silesianern, die die "Piraten" unterstützten, nicht verborgen. Sie bereiteten daraufhin eine Falle vor, um Saganami zu diskreditieren oder sein Flaggschiff, HMS Nike, zu kapern oder zu zerstören. Sie entsandten zusätzliche Leichte und Schwere Kreuzer, um manticoranische Konvois zu beschatten und die Konzentration der Pirateneinheiten zu verbergen.

Saganamis nachrichtendienstliche Berichte über Piratenaktivitäten meldeten ihm wie erwartet zahlreiche Kreuzer, die Konvois beschatteten. Dies zwang ihn, seine Schiffe aufzuteilen, um die kritischsten Bereiche abzudecken. Die eigentlichen Piratenschiffe konzentrierten sich in einer einzigen Grupe, die auf den von Saganamis Flaggschiff begleiteten Konvoi zielte. Mit dem Vorteil von 6 zu 1 in Tonnage und 4 zu 1 in der Feuerkraft erwarteten die Silesianer, Saganami würde seinem Konvoi befehlen auszuschwärmen und ein direktes Gefecht vermeiden. Doch Saganami entschied sich zu kämpfen, um den Konvoi zu schützen. Seine gut ausgebildete Besatzung und taktischen Fähigkeiten, kombiniert mit den Anweisungen der Piraten, sich auf die Nike zu konzentrieren, ermöglichten über der Hälfte seines Konvois die Flucht. Darüber hinaus teilte die Nike wesentlich besser aus, als sie einstecken musste und die Piraten verloren ein Mehrfaches der Tonnage der Nike.

Anstatt Commodore Saganami und die Silesiapolitik Königin Adriennes zu diskreditieren, lieferte dieser Kampf der öffentlichen Meinung auf Manticore - und der manticoranischen Navy - einen ikonischen Helden. Der letzte Kampf der Nike in der Schlacht von Carson am 11. August 1672 PD wurde für das gesamte Sternenkönigreich zum Schlachtruf. Die RMN entsandte ein Geschwader Schlachtschiffe, das von zwei Dreadnoughtdivisionen unterstützt wurde, um der silesianischen Regierung im eigenen Heimatsystem die Friedensbedingungen zu diktieren.

Saganamis letzte Schlacht begründete die "Saganami-Tradition", der die RMN seitdem folgt. (HH1, HH3, JIR1) Der Saganami-Marsch wurde einige Zeit später als offizielle Hymne der RMN adaptiert. (HH4)

1752 PD kämpfte die RMN in einem kurzen Krieg gegen die Republik San Martin, die die Transitgebühren für ihren Terminus massiv erhöht hatte. Die RMN marschierte mit der halben Flotte (inklusive ihres ersten Superdreadnoughts) den "langen" Weg durch den Hyperraum und erwischte die San Martin Navy so auf den völlig falschen Fuß, die sich in Erwartung eines Angriffs durch den Terminus positioniert hatte. Bevor sie reagieren konnte, besetzte die RMN mit minimalen Verlusten auf beiden Seiten die Orbits um San Martin und der Krieg war vorbei.

Ab den 1850er Jahren unternahm die RMN massive Bauprogramme und andere Anstrengungen, um der wachsenden Bedrohung durch die Volksrepublik Haven zu begegnen. Nachdem die Haven Navy 1847 PD im Zuge des DuQuesne-Plans mit ihren Eroberungszügen begonnen hatte, errichtete die RMN innerhalb von 30 Jahren ihren Schlachtwall praktisch aus dem Nichts und jedes Jahr kamen zahlreiche Dreadnoughts und vor allem Superdreadnoughts hinzu. Gleichzeitig erhöhte sich auch die Zahl der leichten und mittelschweren Einheiten, um die benötigten Abschirmverbände zu schaffen und weiterhin Einheiten für den Handelsschutz bereit zu stellen. (JIR1)

1900 PD erhielt die Admiralität zum ersten Mal seit Jahrhunderten einen Fall Zulu, den Code für eine bevorstehende Invasion, von HMS Fearless in Basilisk. (HH1)

Im Jahr 1903 PD kämpfte der RMN-Zerstörer HMS Madrigal bei der Ersten Schlacht von Jelzins Stern zusammen mit der Grayson Space Navy gegen weit überlegene Gegner. (HH2)

Im Jahr 1904 PD begann die RMN, von der GSN entworfene Trägheitskompensatoren zu verwenden. (HH3)

1905 PD kam es schließlich zum lang erwarteten Krieg mit der Volksrepublik. Die RMN hinderte die Volksflotte von Haven nicht nur an ihren Eroberungsplänen, sie schlug, obwohl tonnage- und zahlenmäßig unterlegen, so hart zurück, dass die VFH massive Verluste erlitt und die Volksrepublik mit Mühe ein zeitweises Patt erreichte. (HH3, HH4, HH5, HH6)

1914 stellte die RMN die ersten einsatzfähigen Podnoughts und LAC-Träger in der Geschichte des Raumkrieges überhaupt in Dienst und begründete damit einen Paradigmenwechsel. Im gleichen Jahr schlug sie die Haven Navy vernichtend, überrollte alle havenitischen Positionen und kam erst vor Lovat zum Stehen, als die neue Regierung High Ridge nach der Ermordung von Premierminister Allen Summervale einseitig ein havenitisches Waffenstillstandsangebot annahm. (HH9)

In der Zwischenkriegszeit verkam die RMN unter der Zwoten Janacek-Admiralität zu einem Schatten ihrer Selbst. Janacek, der als Anhänger des Bundes der Konservativen "imperialistische Abenteuer" immer abgelehnt hatte, verkleinerte den "überflüssigen" Schlachtwall, stoppte alle "teuren" Neuentwicklungen und reduzierte das Budget auf Wunsch High Ridges auf das Minimum. Die Einsatzbereitschaft der RMN verfiel, die Haven Navy erhielt die Möglichkeit, wieder auf die Füße zu kommen, politisches Wunschdenken und Verleugnung der Situation taten ihr Übriges und die Rechnung kam mit Unternehmen Donnerkeil, das praktisch den Vorkriegszustand wieder herstellte und den Beginn des Zweiten Havenkrieges markierte.

Der Zweite Havenkrieg sah die RMN zunächst deutlich schlechter aufgestellt als zu Beginn des Ersten Havenkrieges. Nach dem Verlust von Grendelsbane Station und eines Großteils der in Fertigung befindlichen Schiffe verlegte sich die RMN auf Tiefraumschläge gegen Ziele im havenitischen Hinterland, um die Haven Navy zur Verteilung ihrer Kräfte zu zwingen. Beide Seiten führten den Krieg zunächst zurückhaltend, während die RMN in aller Eile neue Schiffe baute und zudem neue Waffensysteme zur Serienreife brachte. Mit der Einführung des Apollo Systems gewann die RMN die Initiative endgültig zurück, was die HN dazu zwang, in der Ersten Schlacht von Manticore die Entscheidung zu suchen. In dieser Schlacht brannten die Schlachtwälle sowohl der RMN als auch der HN praktisch aus.

In der Folgezeit bereitete sich die RMN auf den finalen Angriff auf das Haven System vor, gleichzeitig tauchte im Talbott Quadranten ein neuer Gegner auf: Die Solarian League Navy und das Ligaamt für Grenzsicherheit. Hinter den Kulissen angestiftet und manipuliert vom Mesanischen Alignment taumelte die SLN hier in einen bewusst provozierten Konflikt mit der RMN, der mit dem New Tuscany Zwischenfall begann und im Solarisch-Manticoranischen Krieg münden sollte. (SAG1, SAG2, HH12)

1921 PD entsandte die RMN die gesamte Achte Flotte ins Haven System, allerdings nicht als Angreifer, sondern als "Verhandlungsgewicht", um eine letzte Friedensinitiative zu unterstützen. Nicht verhindern konnte die RMN kurz darauf die mesanische Operation Oyster Bay, in der die Mesan Alignment Navy in einem Überraschungsangriff das Manticore System angriff und die dortigen großen Raumstationen zerstörte.

Im gleichen Jahr endete der Zweite Havenkrieg überraschend und die RMN fand sich Seite an Seite mit der Haven Navy wieder, vereint im Kampf gegen die SLN. Nach der Zweiten Schlacht von Manticore und dem Beowulf Strike, mit den Informationen über die solarische Operation Buccaneer, Partherschuss und eskalierenden zivilen Verlusten konfrontiert, schlug die RMN im Januar 1923 PD schließlich die Schlacht von Sol, mit der der Krieg gegen die Liga endete. (HH14)


Einsätze und Kampagnen (Auswahl)[]


Operationen des Ersten Havenkrieges
Perseus | Alliierte Gegenoffensive | Trevors Stern Offensive | Versteckpferd | Dolch
Silesia | Elysäische Navy | Ikarus | Scylla | Eiserne Ration | Butterblume
Schlachten des Ersten Havenkrieges
Talbot | Poicters | Casca | MGX-1403 | Yalta | Air | Hancock Eins | Seaford Eins | Jelzin Drei | Chelsea | Mendoza
Nightingale Eins | Minette Eins | Jelzin Vier | Candor | Minette Zwo | Nightingale Zwo | Tylers Stern | Schiller
Selker-Riss | Seabring Eins | Seabring Zwo | Trevors Stern | Micah | Adler Eins | Adler Zwo | Adler Drei
Hancock Zwo | Seaford Zwo | Zanzibar Eins | Alizon Eins | Basilisk Zwo | Seabring Drei | Cerberus
Elric | Solway | Treadway | Barnett Eins | MacGregor | Hyacinth




Operationen des Zweiten Havenkrieges
Donnerkeil | Raupenfraß | Raupenfraß II | Raupenfraß III | Gobi | Sanskrit | Beatrice
Schlachten des Zweiten Havenkrieges
Tequila Zwo | Grendelsbane | Thetis Zwo | Maastricht Zwo | Trevors Stern Zwo | Marsh Zwo | Alizon Raid
Zanzibar Raid | Gaston | Tambourin | Hera | Squalus und Hallman | Augusta | Chantilly | Des Moines
Fordyce | Lorn | Solon | Zanzibar Zwo | Lovat | Manticore




Operationen des Solarisch-Manticoranischen Krieges - 1921 bis 1923 PD
Unternehmen Wütende Gerechtigkeit | Operation Laocoon | Unternehmen Freibeuter
Schlachten des Solarisch-Manticoranischen Krieges
New Tuscany Zwischenfall | New Tuscany Zwo | Spindle | Manticore Zwo | Zunker | Saltash | Moebius | Prime und Ajay
Hypatia | Bryant | Swallow | Meyers | Golem | Kumang | Włocławek | Schlacht von Beowulf | Schlacht von Sol





Sonstiges[]

  • Die RMN folgt der Saganami-Tradition - Ehre, Mut und Opferbereitschaft. Kommandanten der RMN zögern nicht, falls erforderlich mit ihrem gesamten Kommando unterzugehen, wenn es den Erfolg der Mission rechtfertigt oder die Ehre des Sternenkönigreichs auf dem Spiel steht. Gleichzeitig wird aber von den Kommandanten verlangt, dass sie eine Bewertung der Lage treffen und sich gegebenenfalls zurückziehen, wenn ein Opfergang nichts bringen würde.
  • Das Kommando über ein Geschwader oder eine Station obliegt immer dem höchstrangigen und in seinem Rang dienstältesten anwesenden Offizier. Fällt er aus, geht die Kommandogewalt an den "nächstniedrigeren" Offizier über. Dabei gilt das Motto "Die Flagge kommt und geht mit dem Kommandanten". So ist es üblich, dass beim Ausfall eines kommandierenden Flaggoffiziers und dem damit verbundenen Wechsel der Kommandogewalt auch das Flaggschiff wechselt
  • Die RMN verwendet die Farbe Scharlach-Rot für die Farbe ihrer Zugangsrohr-Haltegriffe.
  • Die Trennlinie zwischen einem Schiff, das in einer Bootsbucht mit einem anderen verbunden ist, ist eine Linie, die auf das Deck der Bucht gemalt ist. Man ist nicht offiziell "an Bord" eines Schiffes, bis man diese Linie überschritten hat. Dies erlaubt dem Personal, die Andockröhre zu verlassen, bevor es offiziell um Erlaubnis bittet, an Bord zu kommen.
  • Eine Tradition vor jeder Schlacht ist, dass die Besatzung gut genährt und ausgeruht ist. (HH2)
  • Die Admiralität schickt für die meisten Zwecke elektronische Post, während offizielle Briefe in Papierform verschickt werden. (HH3)
  • Es wird als böses Omen angesehen, das weiße Barett ersetzen zu müssen. (HH3)
  • Ein Porträt von Königin Elizabeth III. hängt in vielen hochrangigen Offiziersquartieren. (HH3)
  • Alkohol wie Bier wird auf vielen Schiffen in Maßen ausgeschenkt. (HH3)
  • Aufgrund der Prolong-Behandlung werden verschiedene hochrangige Posten in der Admiralität regelmäßig zwischen Offizieren gewechselt, um sicherzustellen, dass die Offiziere über moderne Taktiken und Technologien auf dem Laufenden sind. (HH3)
  • Der Beta Gürtel ist die traditionelle Schießanlage des RMN. (HH3)
  • Offiziere der RMN und ihrer Alliierten werden an der Flottenakademie der RMN auf Saganami Island ausgebildet. Dessen ungeachtet verfügt die RMN über einen vergleichsweise hohen Anteil an so genannten Mustangs - Offizieren, die sich ihr Patent über den harten Weg der Mannschafts- und Unteroffiziersränge verdient und nie auf der Flottenakademie studiert haben.

Externe Links[]


Anmerkungen[]

Manticoranische Schiffsklassen
Kampfschiffe
Acherner | AdAstra | Agamemnon | Anduril | Apollo | Avalon | Bellerophon | Broadsword
Burgundy | Casey | Chanson | Chimera | Courageous | Crusader | Culverin
Edward Saganami | Edward Saganami-B | Edward Saganami-C | Falcon | Gladiator
Gryphon | Guadalcanal | Havoc | Homer | Hydra | Illustrious | Invictus | Javelin | Kamerling
King William | Lightning | Majestic | Manticore | Medusa | Medusa-B | Minotaur | Nike
Nobless | Prince Consort | Redoubtable | Reliant | Roland | Royal Winton | Salamander
Samothrace | Sphinx | Star Knight | Talisman | Thorsten | Triumph | Truncheon | Valiant
Victory | Warrior | Wayfarer | Wolfhound
Spezialschiffe
Candice | David Taylor | Erebus | Rorke's Drift
Zivile Schiffe
Argonaut | Atlas | Caravan | Mandrake | Star Falcon
Beiboote / LACs
Albatros | Arrow | Avenger | Caffey | Condor | Condor Owl | Dakota | Drake | Ferret | Gull
Hawk | Highlander | Katana | Pryderi | Shrike | Skyhawk | Trojan Horse



Geschwader der Royal Manticoran Navy
LAC-Trägergeschwader
3 | 4 | 6 | 7
Schlachtgeschwader
7 | 8 | 9 | 12 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 21 | 23 | 29 | 31 | 61 | 81
Schlachtkreuzergeschwader
5 | 7 | 12 | 15 | 17 | 18 | 21 | 81 | 106 | 108
Schwere Kreuzergeschwader
7 | 12 | 17 | 18 | 31 | 94 | 96 | 114 | 237
Leichte Kreuzergeschwader
18 | 42
Zerstörergeschwader
7 | 17 | 94 | 102 | 265 | 301
LAC-Geschwader
1 | 5 | 16 | 17 | 19 | 711 | 1007
  1. Ursprünglich sollte die 3. Flotte dort erstellt und stationiert werden, schließlich wurde sie jedoch für den Schutz von Trevors Stern abgestellt. Bis 1901 PD war im Basilisk-System nur eine begrenzte Anzahl von Schiffen erlaubt. (HH1)
  2. Ähnlich wie bei den Alliierten im Zweiten Weltkrieg auf Alterde Wundstreifen
  3. Das Äquivalent des Eichenblattes auf Uniformen des britischen Commonwealth der alten Erde.
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