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Schlacht von Hypatia
Teil von: Solarisch-Manticoranischer Krieg
Datum 1922 PD
Ort Hypatia System
Grund Solarischer Angriff im Zuge von Unternehmen Buccaneer
Ausgang Manticoranischer Sieg
Konfliktparteien
Royal Manticoran Navy Solarian League Navy
Befehlshaber
Konteradmiral Jan Kotouč
Commander Megan Petersen
Vizeadmiral Hajdu Gyôzô (†)
Konteradmiral Martin Gogunov
Konteradmiral Thomas Yountz
Truppenstärke
1 Schlachtkreuzer
3 Schwere Kreuzer
1 Zerstörer
98 Schlachtkreuzer
40 Leichte und Schwere Kreuzer
32 Zerstörer
3 Gondelfrachter
Verluste
1 Schlachtkreuzer
3 Schwere Kreuzer
2000 Tote, Vermisste und Verwundete
88 Schlachtkreuzer
4 Kreuzer
3 Zerstörer
180.000 bis 200.000 Tote, Verwundete, Vermisste und Gefangene

Die Schlacht von Hypatia war eine bewaffnete Auseinandersetzung zwischen der Royal Manticoran Navy und der Solarian League Navy. In ihr stellte sich ein eigentlich komplett unterlegenes manticoranisches Geschwader einem solarischen Angriff auf Hypatia entgegen. Die Schlacht dauerte weniger als acht Minuten und das Resultat war die fast völlige Vernichtung beider Kontrahenten. Außerdem kam es zu Kriegsverbrechen seitens des solarischen Verbands.


Vorgeschichte[]

Nach der Zwoten Schlacht von Manticore war die Liga in sich gespalten. Beowulf hatte verkündet, ein Referendum über eine Sezession von der Liga abzuhalten (die dann auch erfolgten sollte). Doch Beowulf war nicht die einzige Ligawelt, die in diese Richtung ging. Auch auf Hypatia würde die Regierung eine Abstimmung abhalten und die Chancen standen mehr als gut, dass die Bevölkerung für die Sezession stimmen würde. Außerdem würde Hypathia einen Monat VOR Beowulf abstimmen und das Ergebnis würde die Abstimmung auf Beowulf beeinflussen. Hypatia war insofern besonders problematisch für die Liga, als das es wie Beowulf zu den Gründungssystemen der Liga gehörte und sich nach der Sezession Beowulf anschließen würde. Der Austritt von gleich zwei Gründungswelten würde andere, noch zwischen Sezession und Verbleib schwankende Liga-Welten mit sich reißen. Sein folgendes Bündnis mit Beowulf würde zudem die Position der Großen Allianz im Herzen der Liga stärken.

Das Hypatia die Liga verlassen würde, war sehr wahrscheinlich, praktisch sicher wurde es, nachdem ein Gespräch zwischen den beiden Permanenten Untersekretären Malachai Abruzzi und Nathan MacArtney (zwei der Fünf Mandarine) an die hypathianische Öffentlichkeit gelangte, in der die beiden darüber ätzten, wie sehr "sich die Dinge doch vereinfachen ließen, wenn man ein oder zwei Eingreifbattailone der Gendarmerie auf Hypatia landen würde, die Präsident Vangelis 'ermutigen' würden, das Referendum abzublasen. Etwa indem man jeden zehnten Senator erschießen würde, bis er klein bei gibt".

Angesichts dieses Gesprächs kontaktierte Systempräsident Adam Vangelis die Vertreter der Großen Allianz und bat informell um Schutz durch alliierte Kriegsschiffe. Offiziell war es eine Einladung und die Manticoraner würden zudem "außer Sicht" bleiben, um jede Unterstellung, das Abstimmungsergebnis sei erzwungen worden, im Keim zu ersticken. Somit wurde die Ankunft der RMN-Schiffe so gelegt, dass sie erst kurz nach der Abstimmung das System erreichen würden. Aus den gleichen Gründen wurde zunächst mit Einsatzgruppe 110 auch nur ein kleines, zusammengewürfeltes und im Aufbau befindliches Kreuzergeschwader unter dem Kommando von Konteradmiral Jan Kotouč entsandt, dass aus gerade einmal sechs Schiffen bestand. Verstärkungen würden schnellstmöglich folgen, tatsächlich hatte die manticoranische Admiralität Konteradmiral Kotouč mehrere Kreuzer und einen LAC-Träger angekündigt.

Die Reaktion der Mandarine auf Hypatias Aufmüpfigkeit bestand derweil darin, Hypatia zum Ziel von Operation Buccaneer zu machen. Die geplante Vernichtung der hypatianischen Systeminfrastruktur würde vielleicht den Austritt nicht verhindern, aber abschreckend auf andere Welten wirken und das System als militärische Operationsbasis ausschalten. Damit wurde SLN-Einsatzgruppe 1030 unter Vizeadmiral Hajdu Gyôzô beauftragt... mit klarem Befehl und dieser Befehl beinhaltete auch die Zusatzbefehle namens "Partherschuss". Admiral Gyôzô wusste zudem, dass er mit dem Eintreffen manticoranischer Kräfte rechnen musste, allerdings rechnete er nicht damit, dass diese bereits vor ihm und so kurz nach der Abstimmung eintreffen würden.

Die Simultanität der Ereignisse führten nun dazu, dass beide Verbände kurz nach der Abstimmung aufeinander trafen. In dem Moment, in dem der solarische Verband ins System sprang, wusste Konteradmiral Kotouč, dass die Zahlen gegen ihn und sein Kommando sprachen. Ohne Gondeln und mit der geringen Anzahl an Schiffen unter seinem Kommando konnte er sich entweder zurückziehen, tatenlos zusehen... oder aber der Saganami-Tradition folgen und Hypatia verteidigen. Da ihm klar war, dass ein Rückzug verheerende Folgen haben könnte, entschied er sich - gegen die Bitten von Präsident Vangelis, er möge sich zurückziehen und wenigstens seine eigenen Leute retten - für den Kampf. Allerdings stellte er HMS Arngrim, seinen einzigen Zerstörer, als Beobachter und Melder ab.

Der einzige Vorteil, den Kotouč neben der technischen Überlegenheit seiner Schiffe hatte, war die Tatsache, dass der solarische Befehlshaber nichts von seiner Anwesenheit wusste und befehlsgemäß die Systemregierung kontaktierte, um seine Forderung nach sofortiger Unterwerfung unter die solare Autorität mitzuteilen. Als Vangelis die Forderung nach einer Rücknahme der Abstimmung zurückwies, setzte Vizeadmiral Gyôzô ihn über seine Absicht in Kenntnis, die Systeminfrastruktur restlos zu zerstören und gab der Systemregierung 36 Stunden Zeit, alle Weltraumanlagen zu evakuieren. Doch diese Zeit würde nur reichen, um zwischen 80 und 85 Prozent der Bevölkerung auf den Planeten zu evakuieren. Das bedeutete, dass die Regierung Hypatias im besten Fall mit 19,9 Millionen Toten rechnen müsste. Angesichts der Gesamtlage begannen die Hypatianer daher damit, die Weltraumhabitate schnellstmöglich zu evakuieren. Vizeadmiral Gyôzô verlängerte die Frist sogar noch einmal, da er - wie der größte Teil seiner Leute - nicht wirklich glücklich mit seinen Befehlen war. Angesichts der aus seiner Sicht weiteren Abwesenheit manticoranischer Schiffe sah er daher keinen Grund, die Zahl der Toten unnötig zu erhöhen.

Derweil hatte Konteradmiral Kotouč seine Schiffe von Hypatia weg in den Asteriodengürtel und tiefer ins innere System bewegt und angesetzt, die Sonne Hypatias zu umrunden. In dieser Situation erreichte ihn die Nachricht über die solarischen Forderungen. Da der solarische Verband sich massiv nach hinten absicherte, gelang es Kotouč, sich auf eine Position 80 Millionen Kilometer von Hypatia zu schleichen und von dort die Lage zu beobachten. Als seine Aufklärungssonden ihm meldeten, dass der solarische Verband anfing, Raketengondeln auszulegen, und zudem die immer wahrscheinlichere Möglichkeit bestand, dass jeden Moment manticoranische Verstärkung eintreffen und den solarischen Kommandanten zum praktisch ungezielten Feuern veranlassen könnte, entschloss sich Kotouč zum Angriff.


Schlachtaufstellung[]

RMN

SLN


Schlachtverlauf[]

Konteradmiral Kotouč eröffnete den Kampf mit einem unorthodoxen Zug: er griff die drei solarischen Gondelfrachter mit im Orbit geparkten Aufklärungsdrohnen an, die er in Kamikazes vergleichbar mit schultergestützten SAM-Raketen verwandelte. Die Kollisionen mit den Impellerkeilen der Drohnen zerstörten die drei Frachter auf der Stelle und mit ihnen den Großteil der solarischen Raketengondeln. Unmittelbar darauf eröffnete Kotouč das Feuer auf die solarischen Schlachtkreuzer... die vorerst nicht zurückschießen konnten, weil sie schlicht keine Ziele fanden. Für Vizeadmiral Gyôzô war die Lage ein Desaster: Eben noch hatte er über einen fast unerschöpflichen Vorrat an Raketen verfügt, nun war er auf 20.000 Gondeln und damit 120.000 Raketen beschränkt.

Kotoučs Schiffe feuerten Salven zu je 396 Raketen und zielten dabei auf die Schlachtkreuzer. Erst auf eine Entfernung von 14 Millionen Kilometern entdeckten die Solarier ihren Gegner... und Vizeadmiral Gyôzô feuerte alle seine Gondeln, 120.000 Kataphrakt-Raketen der neuen, verbesserten Version, auf nur vier Ziele ab. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten Kotoučs Schiffe 15 Salven abgefeuert und würden noch vier weitere feuern. Die erste Salve zielte auf nur fünf Schiffe: SLNS Ontario, SLNS Enterprise, SLNS Edinorg, SLNS Marengo und SLNS Re Umberto. Enterprise und Re Umberto explodierten schlicht, die anderen drei Schiffe wurden zu kampfunfähigen Wracks. Mit fünf Salven zerstörte die RMN-Kampfgruppe 27 solarische Schlachtkreuzer oder schoss sie zu Wracks. Insgesamt 46 solarische Schlachtkreuzer wurden zerstört, acht schwer beschädigt, bevor die solarische Antwort Einsatzgruppe 110 erreichte. Ungeachtet des technologischen Vorteils waren Kotoučs Schiffe nicht in der Lage, 120.000 Raketen abzuwehren. Die Phantom und die Cinqueda überlebten den Angriff als kampfunfähige Wracks, Shikomizue und Talwar wurden komplett zerstört.

In dieser Situation befahl Vizeadmiral Gyôzô, rasend vor Wut über den Hinterhalt, in den er geraten war, auf die überlebenden manticoranischen Schiffe zu feuern. Damit beging er ein Kriegsverbrechen und verstieß vorsätzlich gegen die Deneber Übereinkünfte. 1700 Raketen feuerten seine verbliebenen 44 Schlachtkreuzer auf die beiden Wracks ab. Gyôzô selbst sollte das Ergebnis nicht mehr erleben: SLNS Camperdown gehörte zu den Zielen der nächsten Salve und explodierte mit der gesamten Besatzung. Das solarische Kommando ging über an Konteradmiral Martin Gogunov auf SLNS Lepanto. Als der Schlagabtausch nach nicht einmal acht Minuten vorbei war, war das manticoranische Geschwader bis auf HMS Arngrim ausgelöscht. Die solarische Einsatzgruppe war reduziert auf elf Schlachtkreuzer, 36 Kreuzer und 29 Zerstörer. Bis auf zwei waren alle Schlachtkreuzer beschädigt. Kotoučs vier Schiffe hatten 19 Salven mit insgesamt 7500 Raketen gebraucht, um diesen Schaden anzurichten.

Ungeachtet dessen befahl Konteradmiral Gogunov, mit Buccaneer fortzufahren. Tatsächlich war er sogar entschlossen, penibel das ursprüngliche Ultimatum ablaufen zu lassen und dann zu feuern, ungeachtet der Tatsache, dass dann immer noch sechs Millionen Zivilisten in den Orbitalhabitaten wären. Einwände seines Operationsoffiziers, Commodore Sandra Haskells, bügelte er ab. Gogunov hatte seinen älteren Bruder in der Schlacht von Spindle und seinen jüngeren in der Zwoten Schlacht von Manticore verloren und war nun angesichts des "Verrats" Hypatias entschlossen, seine Befehle durchzuziehen. Er weigerte sich auch, Unterstützung von den Hypatianern bei der Raumrettung von Überlebenden anzunehmen, oder das Ultimatum noch einmal zu verlängern, damit die verbliebenen Zivilisten von den Weltraumhabitaten evakuiert werden könnten. Damit geriet er in offenen Konflikt mit seiner Flaggkommandantin, die sich unter Berufung auf den Eridianus Erlass weigerte, seine Befehle auszuführen. Wie sehr Gogunovs Verhalten von Rache geprägt war, zeigt sich auch darin, dass er manticoranische Überlebende nicht retten, sondern stattdessen zum Entsetzen seiner Offiziere sogar auf die Rettungskapseln feuern wollte. Er befahl dem widerstrebenden Konteradmiral Thomas Yountz, dem Befehlshaber der Abschirmverbände, entsprechende Feuerleitlösungen zu errechnen und auszuführen.

In diesem Moment eröffnete HMS Arngrim aus einer Distanz von 60 Millionen Kilometern das Feuer. Präsident Vangelis hatte Commander Megan Petersen über sein gescheitertes Gespräch mit Gogunov und dessen Verhalten informiert. Nun feuerte Petersen 36 Raketen ab, acht davon Drachenzähne und Blender. Außerdem hatte sie zuvor zwei Täuschkörper ausgesetzt, die die Signatur von Roland-Zerstörern imitierten. Zudem hatte sie seit einer Stunde Antiraketen ausgesetzt, die nun auf Startbefehle warteten, um Aufklärungsdrohnen abzufangen. Als die Antiraketen die solarischen Drohnen zerstörten, entdeckten die Solarier die falschen Roland-Zerstörer und eröffneten das Feuer auf diese.

Als Gogunov sich nun anschickte, Buccaneer auszuführen, zerbrach die solarische Befehlskette endgültig. Commodore Haskell verweigerte den Gehorsam und widerrief seinen Feuerbefehl und Konteradmiral Yountz, der bereits den Befehl zum Angriff auf die Rettungskapseln nach Kräften verzögert hatte, befahl angesichts des einkommenden Beschusses seinen Einheiten, nicht auf die orbitalen Plattformen oder die Rettungskapseln zu feuern. Neun Raketen, jede davon eine Mark-16G Zwostufenrakete, durchdrangen die solarische Abwehr und verwandelten SLNS Lepanto in ein Wrack. Commodore Haskell und Konteradmiral Gogunov überlebten, aber Gogunov wurde eingeklemmt und von der Kommunikation abgeschnitten. Haskell wäre zwar in der Lage gewesen, seine Befehle auszuführen, aber sie weigerte sich weiterhin. Stattdessen übergab sie das Kommando an Konteradmiral Yountz, wissend, dass er ohne einen direkten Befehl Buccaneer nicht ausführen würde.

Nach dem Ausfall der Lepanto kontaktierte Commander Petersen Konteradmiral Yountz und stellte ihn vor die Wahl, sich entweder sofort zurück zu ziehen oder sie werde mit der Vernichtung solarischer Schiffe fortfahren, bis er - oder sein Nachfolger - dieser Forderung nachkäme. Angesichts der Tatsache, dass er das manticoranische Schiff nicht einmal orten konnte und ohne verlässliche Daten über dessen Kapazitäten, entschied sich Yountz zum Rückzug.


Verluste[]

RMN

  • HMS Phantom
  • HMS Talwar
  • HMS Shikomiuze
  • HMS Cinqueda
  • Etwa 2.000 Tote, Verwundete und Vermisste


SLN

  • 88 Schlachtkreuzer, davon 70 komplett zerstört
  • 4 Kreuzer
  • 3 Zerstörer
  • Schäden an allen überlebenden Schlachtkreuzern bis auf SLNS Hamidieh.
  • Etwa 180.000 bis 200.000 Tote, Verwundete, Vermisste und Gefangene


Folgen der Schlacht[]

Der solarischen Angriff auf Hypatia war ein komplettes Desaster. Nicht nur hatte die SLN eine verheerende Niederlage einstecken müssen, die begangenen Kriegsverbrechen an HMS Phantom und HMS Cinqueda sollten zusammen mit den Erkenntnissen über Operation Buccaneer die Sichtweise der Großen Allianz wesentlich beeinflussen. Für die Hypatianer war nach der Schlacht klar, dass sie sich der Allianz anschließen würden. Konteradmiral Jan Kotouč hatte um den Preis seines Geschwaders und des Lebens seiner Besatzungen über sechs Millionen Menschen und die gesamte Systeminfrastruktur gerettet. Hypahia war ihm und seinen Leuten zu immensem Dank verpflichtet... und die Hypatianer wussten das.

Zur Begeisterung der Hypatianer überlebte Jan Kotouč entgegen aller Wahrscheinlichkeit das Gefecht, wenn auch schwerst verwundet. Sein Operationsoffizier, Commander Markéta Ilkova, schaffte es, ihn unmittelbar vor der Vernichtung der Phantom in eine Rettungskapsel zu schleppen. Beide wurden Stunden später - wieder gegen alle Wahrscheinlichkeit - elf Lichtminuten von Hypatia entfernt von der Besatzung des hypatianischen Bergungsshuttles Asteria im Trümmerfeld in der schwer beschädigten Rettungskapsel entdeckt und gerettet. Zuvor hatten die Hypatianer alle verfügbaren Shuttles und Schiffe ausgesandt, um Überlebende der Schlacht zu bergen, bevor die Trümmer sich zu weit entfernten. Zwei Drittel der solarischen Rettungskapseln waren nah genug am Planeten, um selbständig zu landen, für die manticoranischen Kapseln galt dies nicht. Die Hypatianer retteten in stundenlangen Such- und Rettungsmissionen insgesamt 57 Überlebende aus Kotoučs Schiffen, die meisten davon stammten von der Cinqueda. Die Suchmannschaften gingen dabei bis an ihre Grenzen und die ihrer Shuttles. Sie bargen auch fast 40 Rettungskapseln, die leer oder mit Toten besetzt waren. Die Asteria war das letzte Shuttle, das vom Trümmerfeld abdrehte, Kotouc und sein Operationsoffizier waren die letzten Überlebenden, die gefunden wurden, bevor das Trümmerfeld endgültig aus der Reichweite der SAR-Einheiten driftete. (HH14)



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